Mittwoch, 31. Oktober 2007

Salem - where Halloween lives ...

Bevor wir am Wochenende nach Boston gefahren sind, hatte uns einer unserer Co-worker empfohlen, mal nach Salem, das liegt an der Küste, zu fahren.
Dort wurden früher die Hexen verbrannt und seitdem ist diese Stadt die Hochburg aller Halloweenfanatiker in den USA.
Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sind deshalb am Dienstag dorthin gefahren.
Dort waren wirklich die verrücktesten Leute und ne Art mystische Stimmung lag schon über der Stadt.


Die haben da sogar ein eigenes Hexenmuseum, das in den Staaten sehr bekannt ist.


Hier sind wirklich so viele schräge Leute herungelaufen, was ja eigentlich zu Halloween normal ist, aber bei einigen musste man sich halt schon wundern, die garnicht verkleidet waren und dennoch sehr, ich sage mal, anders aussahen.



Alle Häuser waren natürlich auch geschmückt und teilweise mit echt gelungen Dekorationen herausgeputzt.


Angekommen am Hafen, musste Nico erst ein Mal ausprobieren, ob das Wasser auch salzig schmeckt.

Lang, länger, Pick Up ...


Der Park der Stadt...


Be aware of cats crossing street... oder auch "XING"



Sehr viele wirklich teure Häuser aus der Kolonialzeit gibt es dort und allgemein haben die Leute dort Geld.


In der Haupteinkaufsstraße, die auch nur ein paar 100 meter lang ist, standen dann so Vertreter Gottes, die solche Plakate vor sich stehen hatten.
Sehr komisch, wenn ihr mich fragt.
Jedenfalls haben sich dann so ein paar Antichristen zusammengefunden und wollten den Typen anscheinend vom Gegenteil überzeugen - war auf jeden Fall ne sehr lustige Szenerie.

Hatten dann sogar so ein Schild: "I'm with stupid"

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