7 Tage Ostküste ...
Erster Anlaufpunkt war Lexington, oberhalb von Boston, wo die erste Schlacht des beginnenden Unabhängigkeitskrieges stattfand.
Historisch also sehr bedeutend.
Danach ging es auch gleich weiter nach Boston hinein mit Zwischenstop in Cambridge, Heimatort der Weltberühmten "University of Havard"
Downtown Boston
Nachdem meine family am Sonntag ankamen, ging es dann am Dienstag auch gleich nach New York.
Auf dem Weg dahin hielten wir in Newport R.I., einem der edelsten Orte der USA an.
Das Besondere ist der Oceandrive, an dem die teuersten Villen stehen.
Am späten Abend kamen wir dann an unserem Hotel in New Jersey.
Wir hatten ausgesprochenes Glück mit dem Wetter, denn am nächsten Morgen durften wir knackige 25 Grad genießen, wo New York nur noch schöner war.
Zunächst hieß es aber auf den Bus zu warten.
"Nein"... wir haben uns nicht gestritten, die Bank war nur nass. (-:
De Mutti auf dem "Rockefeller Center" mit Hintergrund "Central Park"
Nach nem halben Tag laufen In NYC, was, wie jeder, der schon mal da gewesen war, weiß, sehr anstrengend ist, ging es gleich zu einem der coolsten Restaurants.
Zur "BUBBA GUMP SHRIMP FAC. ", einem Restaurant, in dem alles dem film "Forrest Gump" nachempfunden ist - sehr geil.
Im Souveniershop hingen dann unteranderem solche lustigen Schilder.
Er darf natürlich auch nicht fehlen, the "NACKED COWBOY"
Kleine Abkühlung im Central Park, der an diesem Tag voll von Leuten gewesen war.
Der "Apple-Store" direkt daneben.
New York's "Grand Central Station" - der Hauptbahnhof.
Am "Ground Zero" angekommen, haben wir dann dieses, von Baugerüsten versteckte Denkmal entdeckt. Ist schon immer wieder erschütternt, wenn man sich daran zurück erinnert.
An der Südspitze Manhattans, am sog. "Battery Park"
Wallstreet wie immer ein heißes Pflaster.
Dann gings hoch zur "Brooklyn Bridge".
Ihr werdet euch jetzt fragen, warum ich dieses Gebäude fotografiert habe, aber die, die schon den Film das "Bourne Ultimatum" gesehen haben, werden jetzt vielleicht aufschreien und sagen: "Das Ding kommt mir bekannt vor! " - Im Film ist es das Krankenhaus, wo Jason Bourne, alias Matt Damon, am Ende zurückkehrt und seine ware Identität erfährt.
In Wirklichkeit ist es das New Yorker Familiengericht.
Der schockenste Moment für mich, der seit einem Jahr nicht mehr so viel vom Musikgeschäft mitbekommt, in der Woche war, als ich direkt am "Times Square" diese vier Typen gesehen haben.
" AAAHHHHHH...... " - würden die meisten Mädchen jetzt sagen.
Jab ...ihr seht richtig - die Jungs von "Tokio Hotel" haben es anscheinend geschafft.
Später hatte ich sie sogar bei TRL live gesehen.
Jan hat Hunger im "Hard Rock Cafe" - hey mann wo ist mein Essen !!! (-:
Der Höhepunkt war dann der Besuch des Musicals "The Lion King" - einfach nur unbeschreiblich.
Am Ende des ersten Tages machten wir dann noch eine Bootstour um die Südspitze Manhattans herum.
Sehr beeindruckend.
Hier die Bilder.
Am Freitag Morgen ging es dann in strömendem Regen auf nach Washington D.C..
Auf dem Weg dorthin hielten wir in Philadelphia an, dem Ort, wo die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde.
Der "Muttertag" kommt auch von hier.
Die "Hall of Independence"
Typisch für die Region... - richtiges scheiß Wetter (-:
Auf dem Weg nach Washington D.C.
Die Zentrale des "F.B.I" - interessant war, das kein Schild daraufhin wies, das hier das "F.B.I" ist.
D.C. vom "Arlington National Cemtery", einem riesigen Soldatenfriedhof direkt in D.C., aus.
Das Grab der Familie Kennedy.
Wir stiegen dann in einen kleinen Trolley Bus ein, der einem die interessantesten Stellen zeigte.
Dabei haben wir dann das gesehen.
Ein ganzer Zug der Budeswehr direkt vorm Capitol..... tsss. ( da gehen also unsere Steuergelder hin (-: )
Das "Jefferson - Memorial"
Da ist es: "The White House" - alles herum natürlich hermetisch abgeriegelt.
Das Capitol, wo der amerikanische Senat und der Kongress sitzen.
Das "Washington - Monument"
Das "Lincoln - Memorial"
Denkmal für die Opfer des 2.Weltkrieges... - wohl gemerkt nur der amerikanischen Opfer.
Die berühmte "Vietnam-Wall", an der über 60.000 Namen verstorbener oder verschwundener Soldaten eingraviert sind.
Das "Pentagon"
Montag, 12. Mai 2008
Boston - New York - Philadelphia - Washington
Eingestellt von
Jan
um
09:33
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1 Kommentar:
ich pinne dir mal was ran:
schön ist es hier und die Liebe zur Sorgfaltigkeit ist nicht zu übersehn. Hoffe du genießt die letzten Tage so wie du die ersten mit uns aufjeden Fall genießen wirst;)
Entscheide dich für dresen,Gott beschütze dich, rocke das Amiland, lache wenn es zum weinen nicht reicht, hol die Kartoffeln rein wenn es regent,,,
grüße von dem rest und mir
Phil
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