Samstag, 18. August 2007

Mein erster Tag im Land der dicken Autos und leider auch Menschen


Mein erstes Essen... hmmmm, hat auch so geschmeckt wie es aussah, jedoch haben die Amerikaner einen Hang zum Scharfen, deshalb hab ich die Saucen auch schnell außer Acht gelassen und mich auf den Rest geschmissen.


Nach gut 6.5 h Flug hat man trotz des Flugzeugessens doch schon wieder Hunger auf etwas richtiges, so verschlug es mich auch sogleich ins Hardrock Cafe und das gute daran war... ich wurde eingeladen, denn es wäre auch echt teuer für mich geworden.... Essen gehen ist hier sowiso allgemein sehr teuer.





Der Mix aus alter und neuer Architektur ist hier echt gelungen und seit dem die vor ein paar Jahren die Haptverkehrsstraße der Stadt in einen Tunnel unter dem Zentrum gelegt haben, lässt es sich hier echt leben.



Nachdem ich ankam, erschöpft und schon ziemlich am dahinlaufen, da es an jenem Tag so wahnsinnig heiß gewesen war, gingen wir, d.h. Christin, ne Co-Workerin und Jo, ein Volunteer, erstmal nach Boston in die Innenstadt. War zunächst relativ überrascht, das ich gleich am Anfang meines Jahres das machen konnte, denn bis zum heutigen Tage hatte ich nicht mehr die Möglichkeit gehabt, nach Boston zu fahren. Boston is eine wirklich schöne Stadt, nicht zu stressig und hat ein sehr angenehmes Flair.

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